Online kostet: Media-Saturn muss sparen

 

 Seit 2009 baut Metro kräftig Stellen ab. 19.000 sind es bereits, 3000 weitere folgen nun bei Media-Saturn. Die wachsende Billigkonkurrenz macht der Elektronikkette zu schaffen. Erstmals seit Jahrzehnten steht ein Verlust bei der erfolgsverwöhnten Tochter in den Büchern.

Der gnadenlose Preiskampf bei Fernsehern, DVD-Playern und Kameras geht in eine neue Runde: Europas führender Elektronikhändler Media-Saturn streicht als Reaktion auf die wachsende Billigkonkurrenz aus dem Internet europaweit 3000 Stellen.

Um weitere Preissenkungen in den Läden umsetzen zu können, will Media-Saturn eine halbe Milliarde Euro in den nächsten drei Jahren einsparen, gab die Geschäftsführung bekannt. Die erfolgsverwöhnte Tochter des Metro-Konzerns schrieb in den zurückliegenden drei Monaten erstmals seit Jahrzehnten rote Zahlen. Preissenkungen und Online-Aufbau schmälerten das Ergebnis.

Besser spät als nie

Mit dem Start der deutschen Online-Shops von Saturn im Oktober und Media Markt im Januar sollen ab dann 2500 Artikel in den Märkten der beiden Ketten zu den selben Preisen (weiterlesen …)


214.000 Datensätze von GIS-Webserver gestohlen – Auch Kontodaten

 Bei dem Angriff der Hackergruppe Anonymous auf den Webserver der GIS vom Freitag sind weit mehr Datensätze gestohlen worden als zunächst angenommen. Wie die Gebühren Info Service GmbH des ORF am Montagnachmittag einräumte, sind insgesamt 214.000 Datensätze betroffen, darunter auch 96.000 mit sensiblen Kontodaten. Der Angriff habe sich im Rückblick “dramatischer” dargestellt als anfangs vermutet, hieß es.

“Uns war zunächst selber nicht klar, was passiert ist”, so GIS- Sprecher Herbert Denk. Man habe, was Umfang und Ausmaß des Datenklaus betrifft, zunächst eine Schätzung vorgenommen. “Nach einer eingehenden Analyse müssen wir feststellen, dass die Schätzung zu kurz gegriffen hat”, gab Denk zu. Vom Hack betroffen sind demnach Kunden, die ab 2007 über die Homepage der GIS mit dem Unternehmen in Kontakt getreten sind und sich als Gebührenzahler angemeldet, Adressänderungen bekannt gegeben oder einen Einziehungsauftrag erstellt haben.

“Wir haben bereits begonnen, alle betroffenen Kunden persönlich zu informieren und insbesondere darauf hinzuweisen, dass sie ihre Kontobewegungen verstärkt beobachten sollen”, sagte Denk. Die Reaktionen der davon betroffenen Gebührenzahler hielten sich derzeit noch in Grenzen. Die GIS rechne auch nicht mit Schadenersatzforderungen.

Nach einer genauen Analyse des Hackerangriffs sollen weitere Sicherheitskonzepte ausgearbeitet werden. Die GIS und der ORF wollen “umgehend alle notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Hackerangriffe implementieren”. Übers Internet werde man Geschäftsvorgänge mit der GIS daher vorerst nicht (weiterlesen …)


Utöya-Attentäter legt Teilgeständnis ab – Täter hat mehr als 85 Jugendliche auf dem Gewissen

 Der mutmaßliche Attentäter in Norwegen hat im Polizeiverhör ein Teilgeständnis abgelegt. Anders Behring Breivik sei auf der Insel gewesen und habe zwei Waffen mit sich gehabt und Schüsse abgegeben, zitierte ein Polizeisprecher am Samstagabend aus der Aussage des Verdächtigen. Er habe aber keine Angaben über sein Motiv gemacht. Es gebe auch noch keine Hinweise, ob er alleine gehandelt habe.

Die Verhöre mit dem Festgenommenen werden von der Polizei als “schwierig” eingestuft. Der Mann sei aber auskunftsbereit. Auf der Insel Utöya habe man zwei Schusswaffen sichergestellt. Der 32- Jährige soll am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Polizei ist sich weiter unsicher, ob der Mann alleine handelte oder nicht zumindest einen Helfer hatte. Weiter hieß es, der 32- Jährige habe sich am Freitag bei Ankunft von Antiterror- Spezialisten freiwillig festnehmen lassen. Die Polizei musste jedoch einräumen, dass die Beamten Probleme hatten, ein Boot für die Überfuhr zur Insel zu beschaffen. Daher habe das Massaker, bei dem nach bisherigem Stand 85 Jugendliche starben, eineinhalb Stunden gedauert.

Als “christlicher Fundamentalist” beschrieben

Am Samstag waren immer mehr Details zum Leben des festgenommenen 32- Jährigen durchgesickert. Nach Medienberichten handelt es sich um (weiterlesen …)


R.I.P Amy Winehouse: Amy wurde am 23.07.2011 um ca. 16 Uhr tod in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden

 

Amy Winehouse wurde am 23.07.2011 nachmittags tod in ihrer Wohnung aufgefunden. Die 27 jährige war bekannt mit ihren oft, meist negativen Schlagzeilen bezüglich Alkohol und Drogen.

Heute hätte Sie am Paléo-Open air in Nyon auftreten sollen.

Trotz ihrer Negativschlagzeilen hat sie immer gute Musik gemacht und war auch öfters in den Charts zu sehen.

R.I.P Amy Winehouse

* 14. September 1983 in London; † 23. Juli 2011

 

Quelle: Amy Winehouse dead: Found dead at her London flat | Mail Online.


Autodiebe flüchten vor Polizeikontrolle

Autodiebe flüchten vor Polizeikontrolle
Zwei Autodiebe hat die Polizei in den vergangenen Nächten im Mühlviertel auf frischer Tat ertappt. Die Männer waren mit gestohlenen Fahrzeugen in eine Schwerpunktkontrolle für KFZ-Diebstähle geraten. In beiden Fällen gelang ihnen die Flucht.

Ein Lenker rammte den Wagen einer Zivilstreife, der mit eingeschaltetem Blaulicht quer über die Straße stand und flüchtete.

Zumindest die Autos konnten die Beamten aber sicher stellen.

Anhalteversuche ignoriert
Fall Nummer eins ist in der Nacht auf Donnerstag in Bad Leonfelden passiert: Die Polizisten wollten ein verdächtiges Auto, einen PS-starken Geländewagen, stoppen. Doch der Lenker ignorierte die Anhalteversuche. Er rammte den Wagen einer Zivilstreife, der mit eingeschaltetem Blaulicht quer über die Straße stand und flüchtete.

Zwei Beamte, die in dem Auto saßen, blieben (weiterlesen …)


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