
28. Februar 1946 in Hartberg; † 24. November 2011 in Wien

28. Februar 1946 in Hartberg; † 24. November 2011 in Wien

Der Aktionscode lautet: Einrichtung
Wie lecker mit Feinkost umgegangen wird, wurde mir heute live in einem Supermarkt in meiner Umgebung (möchte den Namen nicht nennen) bestätigt. Ich stellte mich an die Feinkost, da sehe ich die Bedienung gerade mit einem Tuch die Anrichte abwischen. Sie Fragte was ich haben möchte und ich bestellte 20′ Extrawurst. Sie gab den Fetzen in den Kübel und spülte ihn noch aus. Danach griff sie mit den gleichen Handschuhen meine Extrawurst an. Ich habe sie darauf hingewiesen und sie sagte, es sei nur Wasser (in einem Wasser sind doch keine Keime – neeeeeiiiinnnnn …….) Sie legte die Wurst wieder in die Theke und zog sich neue Handschuhe an und nahm 20′ Extra vom anderen Stapel. Sehr lecker für den nächsten Kunden…….
Ich werde künftig denk ich nur mehr verpackte Wurst kaufen, keine offene mehr. Mahlzeit!
Umfrage NetzLust2011Es handelt sich um die größte deutschsprachige Studie zu diesen Themen und wir freuen uns, dass Sie teilnehmen – Ihre persönliche Sichtweisen und die jedes einzelnen Teilnehmers sind von großer Wichtigkeit für diese Studie. Auf der nächsten Seite geht es gleich los, der gesamte Fragebogen dauert etwa dreißig Minuten. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wirklich wichtigen Beitrag für die Sexualwissenschaft.
Und nun viel Spaß mit dem Fragebogen http://www.netzlust2011.de/
Nach den Plänen des Umweltministers Nikolaus Berlakovich soll jedem Liter Benzin, künftig automatisch zehn Prozent Ethanol zugemischt werden (“E10“), wobei Ethanol aus Mais, Getreide oder Zuckerrüben gewonnen wird. “Auf Autofahrerinnen und Autofahrer, die jetzt schon durch extrem gestiegene Autokosten belastet sind, kommt durch E10 eine weitere, doppelt und dreifache Belastung dazu, ohne dass positive Umwelteffekte gewährleistet sind”, führt ARBÖ-Generalsekretärin Lydia Ninz als Hauptargument dagegen an. Erstens kostet die Beimischung von Ethanol mehr, zweitens braucht es wegen der Beimischung mehr Treibstoff, um dieselbe Strecke zu fahren, sodass sich der Liter Benzin in Summe um bis zu 4 Cent verteuert. Drittens gibt es Autos, die so eine Beimischung nicht verkraften und die Fahrzeugbesitzer dazu zwingt, auf noch teurere Alternativen auszuweichen und eine kalte Abwertung älterer Gebrauchtwagen bedeutet. Deshalb sagen wir: “Tanke Mais um keinen Preis!”.
Hier gehts zur Unterschriftenaktion des ARBÖs
Solange es noch ungewiss ist, ob es gut oder schlecht für die Umwelt und den Autos ist, tanke ich keinen Mais. Ich will doch meinem Auto nicht weh tun!
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