Ein vLog zum Thema ACTA
Ich bin Jayson, mache Shows bei BlogTV, Videos bei YouTube und zwitscher gerne bei Twitter.
BlogTV:
Einfach normale Shows, witzig und auch langweilig
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YouTube:
Meine Videos bei YouTube handeln von bunt gemischten Parodien und vLogs. Derweilen noch in der Anfangsphase, sag ich jetzt mal so
Es kommen laufend mehr Videos auf meinen YouTube-Channel: http://www.youtube.com/bigjay100tv
Wünsche dir viel Spaß beim durchstöbern meiner Videos und würde mich über ein Abo, Likes und konstruktive Kommentare freuen.
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Hier poste ich ein paar Sachen, welche die Welt interessieren könnte, oder auch nicht
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Zum wahren Raser-Schreck hat sich im Perschlingtal bei Tulln in Niederösterreich unlängst ein Geburtstagsgeschenk für einen Polizisten entwickelt: Denn um “Inspektor Gerhard” eine Freude zu bereiten, hatten Freunde ein spezielles “Bullizei”-Auto samt Polizei-Puppe mit Laserpistole gebastelt. Mit durchschlagendem Erfolg.
Denn tatsächlich wirkte die Streifenwagen-Imitation offenbar so echt, dass kaum ein Autofahrer schneller als mit den gesetzlich maximal erlaubten 50 km/h am “Bullizisten” und seinem “Dienstwagen” vorbeifuhr. Übrigens: Selbst echte Polizisten, die die Attrappe passierten, bremsten sich sofort ein, um ja nicht ins Radar zu fahren.
Auch wenn auf den “Bullizisten” wohl keine Anzeige zukommt, ein ähnlich kreatives Wortspiel mit “Polizei” kam im März vergangenen Jahres allerdings einen Grazer teuer zu stehen: Der Autonarr hatte seinen BMW farblich als Streifenwagen “verkleidet”, mit Blaulicht und dem Schriftzug “Pozilei” versehen. Der “Möchtegern-Kieberer” wurde damals mit 500 Euro abgestraft (siehe Infobox).
Wenn man so etwas als Privatperson macht, wird man abgestraft, macht man das als Polizeikollege für einen Polizisten, ist das der Gag schlecht hin. Tolles Rechtesystem, danke Österreich!
“Bullizei”-Auto und Puppe bremsen in NÖ die Raser ein – Krasser Nebeneffekt – Österreich – krone.at.
David Pfeffer ist der Gewinner der 2. X-Factor-Staffel 2011
Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn!
Den zweiten Platz erreichte Raffaela Wais.
Eine Frau steht im Supermarkt und sieht einen kleinen Jungen (5-6 Jahre alt), der eine Puppe kaufen will, aber nicht genug Geld dabei hat. Er ist ganz traurig und sie geht zu ihm und fragt ihn, für wen er denn die Puppe haben will.Er sagte, seine Schwester hat sich die Puppe so sehr zu Weihnachten gewünscht. Die Frau sagte, der Weihnachtsmann bringt sie ihr ganz bestimmt.
Da sagt der Junge traurig, daß der Weihnachtsmann da, wo seine Schwester jetzt ist, keine Puppe mehr hinbringen kann und daß er sie seiner Mutter geben möchte, die bald zu seiner Schwester gehen wird. Seine Augen waren ganz traurig, als er sagt:” Meine Schwester ist jetzt bei Gott und Daddy sagt, daß Mummy auch bald zu Gott geht, und da kann sie die Puppe doch mitnehmen.” Der Frau blebt fast das Herz stehen. Er sagt, er habe seinem Vater gesagt, daß er Mummy sagen soll, daß sie auf ihren Sohn warten soll. Er zeigt der Frau ein Foto von sich, daß seine Mummy auch mitnehmen soll, damit sie ihn nicht vergisst.” Ich liebe meine Mami und wünschte, sie würde nicht fort gehen, aber Daddy sagt, daß sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss.”
Die Frau sagt, komm wir schauen nochmal, ob du nicht doch genug Geld dabei hast und zückt ihre Geldbörse. Ohne daß er es merkt, steckkt sie etwas von ihrem geld zu seinem und sie zählen nochmal. Es reicht für die Puppe und es bleibt sogar noch etwas übrig. Der Junge ist begeistert und sagt, daß er letzte Nacht zu Gott gebetet hat, daß der ihm genung Geld für die Puppe gibt.” Jetzt habe ich sogar noch genug Geld für eine weiße Rose. Mama liebt weiße Rosen.”
Die Frau beendet ihre Einkäufe und der Junge geht ihr nicht mehr aus dem Kopf.Dann erinnert sie sich an einen Zeitungsartikel vor ein paar Tagen, in dem stand, daß ein Auto Fahrer in ein Auto gefahren ist, in dem eine junge Frau und ein Kind saßen.Das Kind starb sofort und die Frau schwebte in Lebensgefahr.
Die Familie musste entscheiden, ob sie die Maschinen abstellen lassen sollen, weil die Frau nie mehr aus dem Koma erwachen würde. War das die Familie des kleinen Jungen? 2 Tage später las sie, daß die Frau gestorben war.
Sie konnte nicht anders, kaufte einen Strauß weiße Rosen und fuhr zum Beerdigung sinstitut, wo die junge Frau aufgebahrt war. Da lag sie, mit einer weißen Rose in der Hand, einem Foto ihres Sohnes über der Brust und der Puppe neben ihr.
Die Frau verließ das Gebäude tränenüberströmt und wusste, daß sich ihr Leben verändert hatte. Die Liebe des kleinen Jungen zu seiner Mutter und seiner Schwester war so schwer nachzuvoll ziehen und in einer Sekunde hat ein betrunkener Auto Fahrer das Leben des Jungen zerstört.
Ich liebe meine Familie, auch wenn ich es nicht so wirklich zeige!

Timothy Brown Foto von POZTV
HIV-Patienten Timothy Brown ist der Mensch, der lebt!
Fast 20 Jahre nachdem er diagnostiziert wurde, ist der 45-Jährige im Wesentlichen wissen, geheilt. Eine Knochenmarktransplantation, um seine Leukämie zu behandeln, überträgt eine genetische Variante, die sein System resistent gegen HIV gemacht hat.
Wenn die Zufälle wie bei Brown bei mehreren HIV-infizierten Menschen zutreffen würden, wäre es der Durchbruch in der Medizin. Dies ist der erste Anstoß für die Medizin, wieder sich mehr dem Thema HIV-Heilung zu widmen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Medizin jetzt diesen guten Anhaltspunkt nutzt und dass HIV heilbar wird!
HIV patient Timothy Brown is the boy who lived
Almost 20 years after he was diagnosed, the 45-year-old is, essentially, cured. A bone-marrow transplant to treat his leukemia transferred a genetic variation that made his system resistant to HIV.
via AIDS: HIV patient Timothy Brown is the boy who lived – Los Angeles Times.
Bitte bedenke, HIV gilt nachwievor als eine unheilbare Krankheit. Bei Brown wurde HIV durch viele Zufälle geheilt. HIV ist eine noch tödliche Krankheit.
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